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Stadt Reichelsheim in der Wetterau
Zum Rathaus 1 · 61203 Reichelsheim · Telefon: 06035 1001-0
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Herzlich Willkommen !

 
Ich freue mich sehr über Ihr Interesse an unserer Gemeinde.
 

Ein direkter Kontakt zu allen Bürgerinnen und Bürgern ist mir sehr wichtig. Ich bin für Sie ansprechbar. Wenden Sie sich gerne mit Ihren Fragen, Wünschen oder auch mit Ihrer Kritik direkt an mich.

Sie können dies einfach per E-Mail oder telefonisch tun.

Sobald sich die Situation etwas entspannt, werde ich mit meiner Bürgersprechstunde starten und auch persönliche Gespräche ermöglichen.

Nun aber steht erst einmal der Schutz unserer Gesundheit im Vordergrund.
Passen Sie gut auf sich auf!


Ich lade Sie herzlich dazu ein, unser Reichelsheim mit seinen sechs Stadtteilen und zahlreichen Besonderheiten kennenzulernen und gemeinsam mit Kommunalpolitik und Verwaltung eine lebens- und liebenswerte Heimat zu gestalten.


Herzliche Grüße

Ihre Bürgermeisterin

Lena Herget-Umsonst

E-Mail:
Buergermeisterin@Stadt-Reichelsheim.de
Telefon: 06035/1001-10

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Konzept für Reichelsheimer Glasfaserausbau vorgelegt

Austausch mit Gigabitregion FrankfurtRheinMain gestartet

„Wir möchten die digitale Zukunft unserer Stadt gestalten, die Attraktivität Reichelsheims als Lebensstandort für die Bürgerinnen und Bürger erhöhen und die Ansiedlung von Unternehmen verbessern“, sagt Bürgermeisterin Herget-Umsonst, die kürzlich ein Konzept für den Glasfaserausbau der Stadtverordnetenversammlung vorgelegt hat.
Der Magistrat wurde in der Sitzung Anfang Februar mit einem solchen Konzept beauftragt; die entsprechende Arbeitsgruppe hatte allerdings bereits Mitte Januar die Arbeit aufgenommen. Die von der Bürgermeisterin initiierte Gruppe setze sich aus ihr, dem Stadtrat Martin Welti und dem Stadtverordneten Holger Hachenburger zusammen und arbeite unter Beratung des Breitbandkoordinators des Wetteraukreises Matthias Flor. „Gerade die Corona-Pandemie stellt uns vor die Herausforderung Homeoffice, Homeschooling und auch unsere Freizeitgestaltung digital zu organisieren“, so die Bürgermeisterin weiter. „Wir erhoffen uns, einen Glaserfaseranschluss mit garantierten Bandbreiten für Unternehmen, aber auch um die Werte von Immobilien zu erhalten oder zu steigern und um Abwanderungen zu verhindern“, ergänzt Stadtrat Welti, der federführend das Konzeptpapier erstellt hat. 

Auch wolle man den Energieverbrauch für Breitbandanbindungen senken. In großen Teilen der Stadt, besonders in den Neubaugebieten sei die Versorgung gut, jedoch nicht stadtweit flächendeckend ausreichend. Auf dem Markt seien gerade verschiedene Anbieter, die für eine Erschließung mittels eines Kooperationsvertrages in Frage kommen würden. Erste intensive Gespräche wurden bereits geführt, in denen die Möglichkeiten des flächendeckenden Ausbaus, Zeitplan und Projektdauer, Verlegetechniken sowie Referenzen der Unternehmen die zentralen Themen waren. Ein solcher marktgetriebener Ausbau sei die schnellste und kostengünstigste Option für die Stadt, ist sich die Arbeitsgruppe einig.

Neben dem Start der Anbieter-Gespräche wurde der Austausch mit der Gigabitregion FrankfurtRheinMain gestartet. So tauschten sich kürzlich Susanna Caliendo, Abteilungsleiterin Metropolregion, Regionalentwicklung und Europa, Rouven Kötter, Erster Beigeordneter Regionalverband RheinMain, und die Bürgermeisterin aus. „Wir möchten die Technologie der Zukunft, die Glasfaser, in die gesamte Region bringen und Kommunen und Kreise beim Ausbau unterstützen“, erläutert Kötter. Bereits heute sei die Region FrankfurtRheinMain mit einer rund 95-prozentigen Breitbandversorgung über 50 Mbit/s, die durch einen Technologiemix aus Kupfer, Koax und Glasfaser gedeckt wird, im nationalen Vergleich gut aufgestellt.

Mittelfristig könnten jedoch nur Glasfaseranschlüsse bis ins Haus (FTTH/B – Fiber to the Home/Building) den steigenden Bedarf decken und die Region zukunftssicher machen, erläutern Caliendo und Kötter. „Ein gut ausgebautes Breitbandnetz ist und wird zunehmend entscheidend sein für die Standortqualität und Wettbewerbsfähigkeit der Region“, so Kötter weiter. Die Gigabitregion unterstütze Kommunen bei der Umsetzung ihrer Ausbauziele und berate beispielsweise bei der rechtlichen Ausgestaltung von Umsetzungsvereinbarungen mit der Privatwirtschaft. „Die Gigabitregion wird den Mitgliedskommunen als zentrale Schnittstelle mit fachlicher Expertise und personell von der Verhandlung bis zur Umsetzung zur Seite stehen. In förderfähigen Gebieten werden wir zudem bei der Fördermittelsuche und -beantragung unterstützen“, erläutert die Abteilungsleiterin. Der Wetteraukreis ist der Gigabitregion bereits beigetreten.

Vor der Sommerpause möchte die Bürgermeisterin die weitere Beratung in die Stadtverordnetenversammlung einbringen und eine Entscheidung über mögliche Kooperationen herbeiführen. „Unser gemeinsames Ziel ist klar: Wir wollen Reichelsheim zukunftsfähig machen“, so Herget-Umsonst abschließend.
 


Das Bildschirm-Bild zeigt von links nach rechts:
Susanna Caliendo (Abteilungsleiterin Metropolregion, Regionalentwicklung und Europa), Lena Herget-Umsonst (Bürgermeisterin), Rouven Kötter (Erster Beigeordneter Regionalverband RheinMain)
Bild: © Stadt Reichelsheim – Herget-Umsonst

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