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Stadt Reichelsheim in der Wetterau
Zum Rathaus 1 · 61203 Reichelsheim · Telefon: 06035 1001-0
Willkommen

Herzlich Willkommen !

 
Ich freue mich sehr über Ihr Interesse an unserer Gemeinde.
 

Ein direkter Kontakt zu allen Bürgerinnen und Bürgern ist mir sehr wichtig. Ich bin für Sie ansprechbar. Wenden Sie sich gerne mit Ihren Fragen, Wünschen oder auch mit Ihrer Kritik direkt an mich.

Sie können dies einfach per E-Mail oder telefonisch tun.

Sobald sich die Situation etwas entspannt, werde ich mit meiner Bürgersprechstunde starten und auch persönliche Gespräche ermöglichen.

Nun aber steht erst einmal der Schutz unserer Gesundheit im Vordergrund.
Passen Sie gut auf sich auf!


Ich lade Sie herzlich dazu ein, unser Reichelsheim mit seinen sechs Stadtteilen und zahlreichen Besonderheiten kennenzulernen und gemeinsam mit Kommunalpolitik und Verwaltung eine lebens- und liebenswerte Heimat zu gestalten.


Herzliche Grüße

Ihre Bürgermeisterin

Lena Herget-Umsonst

E-Mail:
Buergermeisterin@Stadt-Reichelsheim.de
Telefon: 06035/1001-10

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Wohlfühlarchitektur für die Kleinsten

KITA Wichtelwiese in Dorn-Assenheim eröffnet

„Heute Morgen, als ich unsere Kita aufgeschlossen haben, war ich wieder voller Freude. Sie ist einfach toll geworden und ich genieße es richtig mit meinen Kolleginnen hier arbeiten zu dürfen“, sagte die Leiter der neuen städtischen Kita „Wichtelwiese“ in Dorn-Assenheim, Sabrina Vogel, während der kürzlich stattgefundenen kleinen Eröffnung. Bürgermeisterin Lena Herget-Umsonst zeigte sich ebenso erfreut: „Wir haben hier eine Wohlfühl-Atmosphäre für unsere Kleinsten geschaffen. In dem ‚Bienenstock‘ werden 25 Kinder ab drei Jahre, in dem ‚Storchennest‘ 12 Kinder unter drei Jahren betreut“. Das Gebäude, in das 1,8 Millionen Euro einschließlich der Ausstattung investiert wurden, verfügt über eine Grundfläche von 618 Quadratmetern. Das funktional, pädagogisch und ökologisch gut geplante und ausgeführte Gebäude ist auch energetisch zukunftsweisend. Die hochwärmegedämmte Gebäudehülle, die über eine Luftwärmepumpe gespeiste Fußbodenheizung, sowie Licht durchflutete, wohlproportionierte Gruppenräume, lassen die gewünschte wohnliche Atmosphäre zu. Natürliche, biologisch einwandfreie Materialien wie Holz, Stahl, Glas und Linoleum mit abgestufter Farbgebung ergänzen dies.

Der schwellenfreie Zugang zu der Kita erfolgt über einen Windfangbereich zur Flurzone, die nicht nur als Bobby-Car-Rennstrecke, sondern auch als Eltern-Treff genutzt werden soll. Die eingeschossige-Kita umfasst neben den beiden Gruppenräume einen Mehrzweckraum, einen Lagerraum, einen Intensivraum, einen Personalraum, ein Büro für die Leitung, einen Technik- und einen Putzmittel-Raum und sanitäre Anlagen.
Hervorzuheben ist der besonders gestaltete Speiseraum mit Küchenzeile und kindgerechter Anrichte. Hier macht den Kleinen die Zubereitung von Leckereien mit regionalen Lebensmitteln und deren Verzehr besonderen Spaß. Die Gruppenräume haben jeweils Abstellräume in unmittelbarer Nähe und für die Kleinsten gibt es einen Schlafraum. Die gesamte Einrichtung ist barrierefrei. Architekt Alfred Möller hob die besonders gute Raumakustik und die klassische Gestaltung, die viel Raum für die Kreativität der Kinder lasse, hervor. „Es ist uns wichtig, dass die Kinder und auch die Erzieherinnen und Erzieher sich in diesem Haus heimisch, wohl und geborgen fühlen - das ist unser Anspruch an kinder- und familiengerechte Architektur“, sagte Möller.
 

„Im Laufe des Jahres möchten wir noch die großzügige Außenanlage gestalten und mit Spielgeräten versehen“, sagte die Leiterin der Bauverwaltung, Petra Klöppel, die mit Horst Wenisch das Projekt federführend betreute. „Dann lohnt sich auch unser ‚Gummistiefelgang‘ über den die Kinder vom Außengelände in den Innenbereich der Kita gelangen“, schmunzelte Klöppel.
Dr. Jörg Lindenthal, der die notwendigen archäologischen Grabungen während der Bauphase begleitete, hatte zur Eröffnung einen kleinen Schatz dabei, der direkt im Eingangsbereich hinter einer beleuchtenden Glasscheibe - einen prominenten Platz – fand: eine Silbermünze, die während der Ausgrabungen gefunden wurde. Er übergab das Fundstück als Dauerleihgabe stellvertretend für das Landesamt für Denkmalpflege Hessen, hessenArchäologie und freute sich darüber, dass die Kinder so einen direkten Einblick in die Geschichte hätten. „Wir haben hier auch die Möglichkeit geschaffen, Geschichte direkt anzufassen - mit dem römischen Eckstein, der in die Flurwand der Kita eingebaut wurde“. Zur Erklärung der Funde werde in den nächsten Wochen noch ein buntes Wimmelbild erstellt, das den Kindern zeige, dass ihre Kita direkt über einem römischen Gebäude stehe. Er lobte zudem die gute Zusammenarbeit mit der Stadt während der Ausgrabungen: „Alles verlief Hand in Hand zwischen dem Bauherrn und der Archäologie“.
 
Es war ein langer Weg, von dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung im Juni 2017, zusätzliche Betreuungsplätze in Dorn-Assenheim zu schaffen, über die Erteilung der Baugenehmigung im Februar 2019, dem symbolischen Spatenstich im Juli 2019 und der Fertigstellung Anfang Oktober 2020. Ein Wasserschaden und die Corona-Pandemie verhinderten eine Öffnung der Kita im Oktober. Umso erfreuter waren alle Anwesenden, dass Anfang Januar das Gebäude seiner Bestimmung übergeben werden konnte.
 

Bürgermeisterin Herget-Umsonst dankte allen Projektbeteiligten und sprach die Hoffnung aus, wenn es die Infektionszahlen und die Corona-Regelungen zulassen, noch in diesem Jahr ein buntes Eröffnungsfest für alle Eltern, Familien, Freunde, Unterstützer und Nachbarn der neuen Kita zu geben. „Es ist uns wichtig, dass unsere städtische Kita hier in Dorn-Assenheim gut angenommen wird und es ein harmonisches Miteinander der vorhandenen Einrichtungen gibt“, so Herget-Umsonst abschließend.


vlnr: Dr. Jörg Lindenthal (Archäologe); Petra Klöppel (Bauverwaltung Stadt Reichelsheim); Sabrina Vogel (Leiterin Kita Wichtelwiese); Dipl.-Ing. Alfred Möller (Architekt); Lena Herget-Umsonst (Bürgermeisterin Stadt Reichelsheim)


Innenansicht Speiseraum
 


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